UNSERE SNAP-ON TOOLS FRANCHISEPARTNER IM INTERVIEW

"Es ist eine aufregende Reise, aber ich möchte nicht mehr tauschen." Interview mit Daniel Mauer

Für Daniel Mauer war die Entscheidung für Snap-on, zumindest was die Branche betrifft, naheliegend: Als gelernter Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker kam er einerseits schon aus der KFZ-Branche, andererseits war ihm auch Snap-on nicht unbekannt. Zwei Jahre im Handel komplettieren seinen beruflichen Werdegang, der von den Voraussetzungen her wie für Snap-on gemacht zu sein scheint. Mauer entschloss sich für den Schritt in die Selbstständigkeit „um die Entscheidungen selber treffen zu können und zu verantworten“, so sagt er, „das war der Grund, um alles selbst in die Hand zu nehmen.“ Die freie Gestaltung des Geschäftes und der direkte Kontakt mit den Kunden sind weitere Aspekte, die zu seiner Entscheidung beigetragen haben.

Und diese Entscheidung bereut Mauer auch nicht – es war definitiv der richtige Schritt: „Es ist eine aufregende Reise, aber ich möchte nicht mehr tauschen“, lacht er, „wenn ich das vergleiche mit meiner alten Arbeit.“ An seinem neuen Job schätzt er vor allem das direkte Feedback für das, was man geleistet hat, die Verantwortung und auch die Möglichkeiten zur Selbstgestaltung. Trotzdem würdigt er ebenso, dass er durch ein Franchise-System die Möglichkeit hat, auf ein altbewährtes System zurückzugreifen. „Ich wollte das Rad auch nicht neu erfinden“, erklärt Mauer. Zudem war ihm die Gemeinschaft mit den anderen Franchise-Partnern und der Zentrale wichtig.

 

Das er Snap-on schon kannte, da er die Produkte auf der Arbeit, aber vor allem im privaten Bereich nutzte, war nicht der einzige Punkt, der ihn auf das Franchise-Konzept aufmerksam gemacht hat: „Das Alleinstellungsmerkmal, dass man mit seinem Geschäft auf vier Rädern direkt zum Kunden fährt und nicht anders rum, die Art des Verkaufens, wie das Werkzeug an den Kunden gebracht wird – das gesamte Konzept hat mich überzeugt“, berichtet Mauer. Mit der Unterstützung durch seinen Franchise-Geber ist er sehr zufrieden, da es verschiedene Ansprechpartner für die unterschiedlichen Bereiche gibt und man somit auf jedem Gebiet einen Spezialisten hat, an den man sich wenden kann.

 

Seine tägliche Arbeitsroutine sieht folgendermaßen aus: „Am Abend des Vortages wird die Route vorbereitet, am frühen Morgen dann die Artikel zur Auslieferung festgelegt“, schildert Mauer. Anschließend besucht er die Kunden nach einer festgelegten Route. Spontane Änderungen durch sogenannte „Notfälle“, wenn beispielsweise ein Kunde bei einem Fahrzeug nicht weiterkommt, können ebenso auftreten wie kleine Umplanungen der Route, zum Beispiel durch den Anruf eines Kunden. Dieses ständige Unterwegs sein ist für ihn genau das richtige: „Es ist sehr abwechslungsreich, man sieht unglaublich viel“, erzählt er, „es ist nicht vergleichbar mit einem Bürojob.“ Auf diese Weise hat sich Mauer schnell einen großen Kundenstamm aufgebaut und eine gute Ausstattung auf seinem LKW zusammengestellt. Sein Plan für die Zukunft: Ein größerer LKW, um seinen Kunden noch mehr Waren präsentieren und vorführen zu können.

 

Auch wenn er anfangs etwas kritisch war, ob das ganze System auch wirklich funktioniert, resümiert Mauer, dass seine Vorstellungen realistisch waren und sie sich nach dem ersten Jahr erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen haben. Durch die eigene Planungsfreiheit, die man hat, kommen auch Freizeit und Familie nicht zu kurz, so Mauer. Trotzdem räumt er ein, dass man „die Arme hochkrempeln und viel Geduld und Ausdauer mitbringen muss“. Zu 99 Prozent läge es an jedem selber, ob man es schafft oder nicht, der Erfolg sei abhängig von der eigenen Arbeit. „Man muss voll dahinter stehen, dann macht es umso mehr Spaß“, fasst er zusammen, „dass sehen auch die Kunden, wenn man Spaß an der Arbeit hat.“

„Ich bin mit ganzem Herzen Snap-on-Franchisepartner, ich handele schließlich mit dem besten Werkzeug der Welt!"

Viele Snap-on-Franchisepartner haben entweder einen Werkstatt- oder einen kaufmännischen Hintergrund. Attila Borbely kann Erfahrung im Verkauf, in Finanzen, als Fahrer und im technischen Bereich aufweisen – beste Voraussetzungen also.

Nachdem er das Gymnasium mit Abitur abgeschlossen hatte, machte er eine Lehre zum Werkzeugmacher und war danach in einer Firma in Nürnberg als Elektromotorentester tätig. Als es dem Betrieb wirtschaftlich schlechter ging und es außerdem nicht so gern gesehen wurde, dass auch Attila Borbelys Ehefrau im gleichen Unternehmen tätig war, kündigte er. Seinen Entschluss hatte es etwas leichter gemacht, dass er nebenbei einen kleinen Elektrowarenhandel betrieben und Geschmack an der Selbständigkeit gefunden hatte.

 

Auf das Snap-on-Franchisesystem ist er durch ein Mitglied seiner Kirchengemeinde gestoßen, der seit 25 Jahren erfolgreich als Snap-on-Franchisepartner in Nürnberg tätig gewesen war. Edmund Käser nahm ihn auf eine Tagestour mit, die Attila Borbely „unheimlich beeindruckte“.

 

Endgültig überzeugten ihn eine Reihe von handfesten Gründen. So empfand er das Konzept von Snap-on ansprechend: „Ich bin selbst verantwortlich für alles, treffe meine eigenen Entscheidungen.“ Auch auf der persönlichen Ebene konnte Snap-on durch den „besten“ Gebietsleiter, Herrn Walter, punkten. Nach insgesamt 30 Dienstjahren war er für den angehenden Franchisepartner eine unschätzbare Hilfe: „Herr Walter ist immer fair, fachlich super, zwar manchmal hart, aber immer angemessen.“

 

Insbesondere die intensive Einarbeitung und die volle Unterstützung durch die Franchisegeber garantierten eine gründliche Vorbereitung und kompetente Betreuung gerade während der Anfangszeit. Attila Borbely ist mit der Hilfe sehr zufrieden: „Ich habe keine Einwände, alle tun ihr möglichst Bestes.“ Er erinnert sich an die Programmumstellung im Zentrallager vor zwei Jahren, bei der mit viel Engagement auch kleinere Hindernisse aus dem Weg geräumt werden konnten. Jetzt steht die Umstellung auf Chrome an, die viele Prozesse erleichtern wird. Attila Borbely blickt dem gelassen entgegen.

 

Das Vertrauen in die Unterstützung durch den Franchisegeber und in die Qualität der Produkte sind wichtige Gründe, warum Attila Borbely heute sagt: „Ich bin mit ganzem Herzen Snap-on-Franchisepartner, ich handele schließlich mit dem besten Werkzeug der Welt! Sogar die Formel 1, die NASA und Boeing arbeiten mit unserem Werkzeug!“ Nicht ohne Stolz trägt er die typische Snap-on-Kleidung und fährt den Snap-on-Truck mit Selbstbewußtsein: „Wenn jemand in den Truck schaut, höre ich oft ein lautes ,Wow'!“ Besonders betont er die Bedeutung der Diagnosemanager, die für die Vorführung und den Verkauf von Diagnosewerkzeug unersetzlich sind. „Ohne Motortest kann man heutzutage kein Auto mehr reparieren.“

 

Deswegen nimmt er auch gerne in Kauf, dass die Tätigkeit als Snap-on-Franchisepartner zeitaufwendig ist. Jeden Tag ist er von 8 bis 17, 18 Uhr mit seinem Truck unterwegs, um etwa 10 bis 15 Kunden pro Tour zu besuchen. Abends füllt er seinen LKW erstmal wieder auf, bevor er nochmal etwa 30 bis 60 Minuten Emails beantwortet und die Buchführung macht. „Es ist wichtig, dass die Unterstützung der Familie da ist. Ich bin sehr dankbar, dass meine Frau viel Verständnis hat.“ Bei besonderen Anlässen sei es aber schon möglich, sich Zeit zu nehmen, auch da er ein verhältnismäßig kleines Gebiet mit geringen Entfernungen habe.

 

Mit seinem Gebiet im Raum Nürnberg ist Attila Borbely sehr zufrieden, da es hier durch einige Industrien genügend Bedarf an Werkzeug gibt. „Ich kann gut von meinem Verdienst leben und auch meine Freunde und Familie unterstützen.“ Die Frage, ob sich das Geschäft überhaupt lohnt, wurde durch eine finanzielle Analyse bereits vor Geschäftsaufnahme positiv beantwortet. Bei diesem Gespräch planten Franchisegeber und -partner gemeinsam den zu erwartenden Umsatz, indem sie Privat- und Geschäftsausgaben verglichen.

 

Für seinen Erfolg hat Attila Borbely natürlich etwas getan und sich eine sehr große Anzahl an Kunden erarbeitet. „Meine Kunden schätzen meine konsequente Art“, erklärt er. Ihm ist es sehr wichtig, eine vertrauensvolle Beziehung zu seinen Kunden aufzubauen. So hört er bei einem Besuch nicht selten den Ausruf: „Bin ich froh, dass du da bist!“

 

Sein Ziel für die Zukunft ist es, gesund und aktiv zu bleiben, um noch lange als Snap-on-Franchisepartner tätig sein zu können: „Ich möchte nicht nur während der Vertragslaufzeit von fünf Jahren weiterhin aktiv sein, sondern noch mindestens bis 70!“

 

Seinem besten Freund würde der Unternehmer „mit reinem Gewissen“ das Snap-on-Konzept empfehlen, „aber nur, wenn ich weiß, dass mein Freund zu dieser Arbeit passt.“ Wichtig sind seiner Meinung nach nicht nur technische Kenntnisse, sondern vor allem die Bereitschaft und der Wille sich zu engagieren und viel Zeit zu investieren. Das geht natürlich nur mit einem passenden Umfeld, das einen dabei unterstützt.

„Das macht mir viel Spaß: Ich bin draußen und unterwegs mit einem LKW!“ – Interview mit Jesco Günther, Snap-on-Franchisepartner

Vom Profimotorradfahrer zum selbständigen Unternehmer, der mit dem Snap-on Tools-LKW on the road ist – so könnte man Jesco Günthers spannenden Werdegang in einem Satz zusammenfassen. Seine berufliche Laufbahn begann grundsolide mit einer Ausbildung zum Informatikkaufmann. Die nächsten sieben Jahre verbrachte Jesco Günther allerdings sozusagen auf der wilden Seite des Lebens als professioneller Motorradrennfahrer.

Doch irgendwann stellt sich gerade bei Profisportlern die Frage: Wie kann ich mir nach dem Karriereende meinen Lebensunterhalt verdienen? „Während dieser Zeit habe ich meinen Kollegen Mike Plaschna kennengelernt, der seit vielen Jahren Snap-on-Franchisepartner in Berlin ist, dadurch kam alles ins Rollen“, erinnert sich Jesco Günther. Er fuhr ein paar Mal bei Mike Plaschnas Touren zu den Werkstätten mit und war begeistert vom ehrlichen, lockeren Umgang miteinander.

 

Mit dem Gedanken, nach dem Profisport selbständig zu werden, hatte Jesco Günther bereits gespielt. „Ich wollte meine eigenen Entscheidungen treffen, mit allen Konsequenzen“, erklärt er seine Motivation. Seine Bekanntschaft mit einem erfahrenen Snap-on-Franchisepartner war also ein Glücksfall, da er so einen tieferen Einblick in das Franchisesystem von Snap-on gewinnen konnte. Für ihn überwogen die Vorteile eines Franchisesystems bei weitem die Nachteile: „Ich bin zwar selbständig, aber im Hintergrund gibt es Menschen, die einem helfen.“ Das Besondere an einem Franchisesystem ist seiner Meinung gerade, dass es aus lauter Gleichgesinnten besteht, die sich auch gegenseitig unterstützen. „Außerdem musste ich das Rad nicht neu erfinden: Die Corporate Identity ist vorhanden. Die Kunden kennen die Produkte und die Qualität von Snap-on.“ Denn gerade in der arbeitsintensiven Startphase war es für ihn sehr hilfreich, dass die Marke bereits bekannt ist.

 

Auch Jesco Günther selbst kannte Snap-on schon aus seiner Kindheit, sein Vater besaß eine Snap-on-Kiste. Name und Qualität von Snap-on waren ihm also ein Begriff. Ausschlaggebend für die endgültige Entscheidung für Snap-on war für ihn das Gesamtpaket, welches das Franchisesystem anbietet. Einerseits verkauft er ein „vernünftiges Produkt“, hinter dem er stehen kann. Andererseits überzeugten ihn auch die Betriebsabläufe des Franchisesystems. Besonders gefällt dem Jungunternehmer der freundschaftliche Umgang mit den Kunden, überhaupt die klare, ehrliche Atmosphäre: „Ich fahre zu den Jungs in die Werkstatt, versuche sie von unseren Produkten zu überzeugen und am Ende sagen sie Ja oder Nein.“ Alles in allem fasst er seine Entscheidung, Franchisenehmer von Snap-on zu werden, so zusammen: „Ich wollte einen Job, mit dem ich morgens gerne aufstehe, um ihn zu machen.“

 

Wie gestaltet sich Jesco Günthers täglicher Arbeitsablauf? Morgens schaltet er als erstes den Computer an, um stets die aktuelle Preisliste mit allen laufenden Promotionprogrammen zu verwenden. Danach entscheidet sein Tourenplan, wohin die Reise geht: „Das macht mir viel Spaß: Ich bin draußen und unterwegs mit einem LKW!“

 

Seine Erfahrungen mit dem Franchisesystem seit der Geschäftsgründung vor fast einem Jahr bewertet Jesco Günther in jedem Fall positiv. Bei Geschäftsentscheidungen lässt Snap-on seinen Partnern weitgehend freie Hand, aber vor allem bei Fragen zu Produkten sind immer kompetente Ansprechpartner vorhanden. Zu Beginn erhielt Jesco Günther eine zweiwöchige Schulung, die sich vor allem um den Hintergrund und die Funktionsweise des Franchisesystems drehte. Wichtiger Bestandteil war die Einführung in das Computer- und Abrechnungssystem, aber natürlich auch die Produktschulung. Gerade zu neuen Produkten und bei Veränderungen erhält der Franchisepartner natürlich stets aktuelle Informationen: „Ich lerne eigentlich jeden Tag etwas über unsere Produkte hinzu.“

 

Der erforderliche Zeit- und Arbeitsaufwand ist nach Jesco Günther gerade in der Anfangsphase nicht zu unterschätzen, generell könne man seine Arbeitszeiten aber selbst einteilen. Außerdem wechselt die Arbeitsbelastung phasenweise, so sind z.B. während der Urlaubsmonate im Sommer weniger Aufträge zu erwarten. Natürlich hängt der Gewinn auch vom Engagement ab. Jesco Günther ist jedenfalls sehr zufrieden mit seinem Unternehmen: „Bei mir läuft es sehr gut. Meine Erwartungen bezüglich der Rentabilität wurden übertroffen.“Zu seinen großen Erfolgen zählt er vor allem, dass er sich bei den Kunden ein „gutes Standing“ erarbeitet hat. Sein Ziel für die Zukunft ist es, einen noch größeren, zufriedenen Kundenstamm zu bekommen. Auf die Frage, ob er das Snap-on-Franchisesystem seinem besten Freund empfehlen würde, antwortet Jesco Günther voller Überzeugung: „Mit allen Vor- und Nachteilen und mit Ehrlichkeit – auf jeden Fall!“

"Snap-on hat mir die Startphase sehr erleichtert" - Interview mit Jörg Mundhas, Snap-on-Franchisepartner seit einem Jahr

Angefangen hat Jörg Mundhas als Mechaniker und Servicetechniker. Über 20 Jahre war er vor allem für Mercedes tätig. Die Arbeit in der Werkstatt machte ihm Spaß, „doch eines Tages ging es für mich beruflich nicht mehr weiter.“ Neue Perspektiven waren gefragt.

Der Gedanke, sich selbständig zu machen, gefiel dem erfahrenen Mechaniker. Nur in welcher Branche? Es war naheliegend, in einem Bereich selbständig zu werden, in welchem sein technischer Sachverstand gefragt ist. Am besten wäre es für ein eigenes Unternehmen natürlich, ein Produkt zu vertreiben, das einem gut bekannt ist und hinter dem man voll stehen kann. Das trifft auf die Werkzeuge von Snap-on zu, die Jörg Mundhas seit langer Zeit in der Werkstatt verwendete und deren Qualität er sehr schätzt: „Das Werkzeug kann ich mit hundert Prozent Überzeugung verkaufen!“

 

Die Entscheidung, Franchisepartner von Snap-on zu werden, hat sich Jörg Mundhas genau überlegt. Überzeugt haben ihn schließlich die im Vergleich mit Start-ups besseren Startchancen, die ein Franchisesystem seinen Partnern bietet. Mit erprobtem Knowhow im Hintergrund lassen sich Anfängerfehler vermeiden und Jörg Mundhas konnte gleich richtig durchstarten. Die Vorbereitung der Unternehmensgründung im Vorfeld war seiner Meinung nach „absolut perfekt“. Snap-on arbeitet mit der spezialisierten Franchise-Unternehmensberatung Eckhold Consultants zusammen, die neue Franchisenehmer von der unternehmerischen Seite grundlegend berät. Einen ganzen Tag lang wurden dem angehenden Snap-on-Händler die Vor- und Nachteile einer Selbständigkeit aufgezeigt und zusammen ein tragfähiger Businessplan erarbeitet.

 

Auch mit der Unterstützung durch die Snap-on-Zentrale beim Auf- und Ausbau des eigenen Unternehmens ist der Franchisepartner zufrieden: „Man hat die Möglichkeit nachzufragen und um Hilfe zu bitten. Probleme wird es immer geben, aber in Zusammenarbeit mit dem Snap-on-Management wird versucht, diese schnell und kreativ zu lösen. Genauso stelle ich mir die Unterstützung eines Franchisegebers vor!“

 

Snap-on-Franchisepartner zu sein, bedeutet täglich on the road zu sein – für viele ein erfüllter Männertraum, auch für Jörg Mundhas. Von morgens bis zum Nachmittag sieht sein Tagesablauf Kundenbesuche vor. Langweilig wird ihm dabei aber nicht, da er jeden Tag wechselnde Strecken fährt und verschiedene Menschen trifft. Danach steht bis zum Abend Büroarbeit auf dem Programm: Angebote müssen aktualisiert, die Tagesabrechnung gemacht und Bestellungen abgeschickt werden. „Insgesamt ein ausgefüllter 14-Stunden-Tag“, sagt der Franchisepartner augenzwinkernd.

 

Der Unternehmer ist heute über ein Jahr am Markt tätig, befindet sich also noch in der Aufbauphase, die viel Engagement an Arbeit und Zeit erfordert. Momentan bedeutet das gewisse Einschränkungen in der Freizeitgestaltung. Ihm ist jedoch bewusst, dass das lediglich eine vorübergehende Phase ist. Sobald sich Jörg Mundhas wie seine etablierten Kollegen einen ausreichend großen, festen Kundenstamm erarbeitet hat, kann er die Vorteile der Selbständigkeit besser nutzen und seine Arbeitszeit freier einteilen.

 

Dementsprechend definiert der Franchisepartner seine Ziele für die Zukunft: „Ich habe mir einen recht guten Kundenstamm erarbeitet und vor allem ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Kunden. In Zukunft möchte ich meine Kunden noch mehr von Snap-on überzeugen!“

 

Strukturschwache Teile seines Gebiets stellen ihn vor eine Herausforderung, die ihn jedoch anspornt: „Gerade wenn Kunden nicht viel Geld zur Verfügung haben, ist es natürlich schwieriger, sie von hochpreisigem und qualitativ hochwertigem Werkzeug zu überzeugen – auch wenn sie davon länger etwas haben!“

 

Trotzdem wurden seine Erwartungen bezüglich der Rentabilität seines Geschäfts weitgehend erfüllt, bergen aber noch Verbesserungspotenzial.

 

Insgesamt ist Jörg Mundhas mit der Entscheidung, Franchisepartner von Snap-on zu werden, sehr zufrieden. „Es war auf alle Fälle der richtige Schritt!“ Drei Gründe stellt er besonders heraus: Die Unterstützung durch das bewährte System, die unschätzbare Hilfe bei der schwierigen Startphase und natürlich die überzeugenden Produkte. „An der Selbständigkeit gefällt mir besonders, dass ich Entscheidungen frei treffen und Ideen selber verwirklichen kann. Außerdem genieße ich den engen Kontakt zu meinen Kunden.“

INTERVIEW MIT KAY-UWE KELLING, FRANCHISEPARTNER VON SNAP-ON

Für Kay-Uwe Kelling gab es wohl keinen anderen Weg als irgendwann bei Snap-on zu landen. Aber bevor es soweit war, war er erst einmal lange Zeit in Werkstätten tätig. Nach einer Ausbildung zum Flugzeugmechaniker hängte er nach langjähriger Tätigkeit in diesem Bereich eine weitere zum Motorradmechaniker dran - schon mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen. 

Das setzte er auch in die Tat um und führte fast 15 Jahre eine eigene Motorradwerkstatt. Die Selbstständigkeit war für ihn "hunderprozentig perfekt", auch für die Zukunft konnte er sich nichts anderes vorstellen: "Das ist einfach mein Charakter: Ich will für mich selber arbeiten!"

 

Während seiner beruflichen Laufbahn waren Snap-on-Werkzeuge nicht wegzudenken. Durch seine jahrelange Erfahrung mit den Werkzeugen, war Kay-Uwe Kelling von ihnen so überzeugt, dass er sich selbst als „Snap-on-Fanatiker“ bezeichnet. Da war es nur folgerichtig, diese Leidenschaft und den Wunsch, selbständig zu sein, zu verbinden. Deswegen beobachtete er die jeweils freien Gebiete für Snap-on-Franchisepartner solange, bis eines im Raum Berlin und damit in der Nähe seines Wohnortes zur Verfügung stand. Da schlug er sofort zu und ist nun seit 2012 erfolgreicher Franchisepartner von Snap-on.

 

Gründe für seine Entscheidung gab es viele. Einerseits „gibt es Snap-on ja nur in dieser Form als Franchisesystem“ und andererseits bot gerade diese Art der Selbständigkeit große Vorteile: „Die große Firma im Rücken sorgt für Sicherheit und unterstützt uns außerdem in vielen Bereichen wie beim Marketing, aber auch beim Management und beim Abrechnungssystem.“ Positiv bewertet der Unternehmer auch die Tatsache, dass bei Snap-on nur eine einmalige Franchisegebühr und keine monatlichen Abgaben zu leisten sind. Überzeugt hat ihn schließlich ein intensives Gespräch mit dem Franchisegeber Holger Zibulka: „Da hat die Chemie einfach gestimmt, auch heute noch!“

 

Der Franchisepartner fühlt sich „hundertprozentig unterstützt“ durch die Zentrale. Besonders wichtig findet er die Hilfe bei Werbemaßnahmen: „Gerade, weil ich langjährige Erfahrung als Geschäftsinhaber habe, weiß ich was Werbung kostet!“ Doch auch Fragen zu Produkten werden jederzeit kompetent beantwortet. Alle drei Monate findet außerdem ein Franchisepartner-Meeting statt, wo diese über neue Produkte informiert werden. Essenziell sind für Kay-Uwe Kelling die Diagnosemanager, die seiner Meinung nach den Verkauf von Diagnosegeräten durch ihr Expertenwissen sehr erleichtern: „Diese Spezialisten stehen uns Franchisepartnern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.“

 

Seinen täglichen Arbeitsablauf beschreibt Kay-Uwe Kelling augenzwinkernd so: „Ich fahre den ersten Kunden an, dann den nächsten, dann den nächsten, dann den nächsten und so weiter.“ Bei Notfällen ist der Franchisepartner aber sofort bereit, den Tourenplan zu unterbrechen und für den betreffenden Kunden dazusein. Er möchte für seine Kunden ein „kompletter Problemlöser“ sein, um damit Vertrauen aufzubauen und sich von Mitbewerbern abzusetzen. „Eine persönliche Bindung zum Kunden aufzubauen, ist in unserem Geschäft extrem wichtig.“ Er beschreibt seine täglichen Aufgaben als sehr zeitintensiv, ist aber gerne bereit, diese Zeit für sein eignes Unternehmen aufzuwenden. „Das Wochenende ist aber für mich und meine Freundin reserviert.“

 

Für die Zukunft hegt der Unternehmer zwei Träume: Erstens würde er gerne einen Fahrer einstellen, um die Fahrtzeiten besser nutzen zu können. Und zweitens würde er gerne einen großen, amerikanischen Truck kaufen, wie sie die amerikanische Snap-on-Mutter einsetzt. „Ob das für mein Geschäft überhaupt sinnvoll ist, weiß ich nicht“, sagt er lächelnd über diese „Flausen“.

 

Insgesamt ist Kay-Uwe Kelling mit seinem Franchiseunternehmen sehr zufrieden: „Es läuft ganz wunderbar!“ Seine Erwartungen bezüglich der Rentabilität wurden übertroffen, auch wenn er ergänzt: „Mit mehr Geld im Hintergrund könnte ich noch besser wirtschaften.“ Mehr Investition in den Einkauf, gerade bei Sonderangeboten wie zur Kick off-Messe, würde sich seiner Meinung nach auf jeden Fall bezahlt machen.

 

Das Franchisesystem von Snap-on würde Kay-Uwe Kelling unter zwei Voraussetzungen jedem empfehlen: „Man muss eine gewissen Macke haben – die Liebe zum Werkzeug muss da sein!“ Für ihn ist der Beruf eine Leidenschaft und Snap-on ein Mythos. Außerdem sind seiner Meinung nach Ersparnisse im Rückhalt sehr sinnvoll, da es natürlich gerade zu Beginn des Geschäfts etwas dauert bis der Kundenstamm aufgebaut ist und die Einkünfte regelmäßig fließen.

SNAP-ON TOOLS: MIT VERKAUFSFAHRZEUGEN BEIM KUNDEN PRÄSENZ ZEIGEN

Ralf Stocker ist Partner des Franchise-Systems am Niederrhein.

Der Hersteller von Profi-Werkzeugen Snap-on Tools ist in Deutschland derzeit mit rund 55 Franchise-Nehmern vertreten. Ralf Stocker ist seit 2006 mit an Bord und setzt ebenso auf das Erfolgskonzept von Snap-on Tools wie auf seinen hohen Anspruch beim Thema Kundenservice.

Eigentlich plante Ralf Stocker die Selbstständigkeit mit einer Kfz-Werkstatt. Doch als hierfür die Qualitätswerkzeuge von Snap-on Tools bestellt werden sollten, fehlte der Ansprechpartner vor Ort. „Die haben aber super Werkzeuge“, sagt Stocker. In dieser Situation lag es für ihn mehr als nahe, die Lücke selbst zu schließen. Als Interessent an einer Franchise-Partnerschaft bei Snap-on Tools reichte der gelernte Elektriker seine Bewerbung online ein. Es folgten Gespräche mit dem Franchise-Geber -„und dann ging alles sehr schnell“, so Stocker. Ende 2006 startete er mit dem System. Seither ist Ralf Stocker als Franchise-Nehmer des Herstellers von Profi-Werkzeug tätig und deckt mit seinem Verkaufsfahrzeug die Region Niederrhein ab. Jetzt, so ergänzt der Partner, kann er etwas umsetzen, wohinter er wirklich steht.

Werkzeug zum Anfassen


Die Beratung mit mobilen Verkaufseinheiten beim Kunden vor Ort ist nach Stockers Meinung der erfolgversprechende Clou des Snap-on-Konzeptes. „Wir sind keine Katalogverteiler – unsere Kunden können die Produkte unmittelbar anfassen und begutachten.“ Seien es Handtools, Kfz-Diagnosegeräte oder auch Werkstattausrüstungen wie Rollwägen oder sonstige Elektrogeräte – die Produkte von Snap-on Tools sind für Profis gemacht. Abnehmer der Qualitätswerkzeuge, die in den USA gefertigt werden, sind vor allem Kfz-Werkstätten, zu einem geringeren Anteil auch Rennteams.

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Und für alle Partner gilt: „Oberstes Gebot ist ein herausragender Kundenservice und absolute Zuverlässigkeit“, sagt Ralf Stocker. Er setzt in punkto Service in erster Linie auf seinen regelmäßigen Online-Newsletter. Noch wichtiger aber ist für Ralf Stocker der direkte Draht zum Kunden. „Beim Kunden vor Ort Präsenz zu zeigen ist der Kern meiner Aufgabe - und die Grundlage meiner Existenz“, so der Snap-on Tools Partner.

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Von bewährten Strukturen profitieren

Dass die eigene Existenz auf einem Franchise-System basiert, sei zwar nicht geplant, im Nachhinein aber sehr wohl von Vorteil gewesen: Beginnend bei der „professionellen Beratung, den Schulungsmaßnahmen und der Hilfe beim Ausbau des Verkaufsfahrzeugs“ kann Stocker auf vorhandene und bewährte Strukturen zurückgreifen. Nicht zuletzt profitieren die Franchise-Nehmer von regelmäßigen Produktvorstellungen, von Schulungen speziell im Bereich „automotive diagnostic“ sowie vom Internet-Forum für sämtliche Partner, die durch dieses Tool stets Erfahrungen austauschen können – „dies wäre bei manch anderer Selbstständigkeit sicherlich nicht der Fall“, so Stocker.

Künftige Franchise-Interessenten von Snap-on Tools müssten vor allem zwei Erfahrungsschätze mitbringen: ein fundiertes technisches Verständnis, speziell aus dem Kfz-Bereich, sowie kaufmännische Kenntnisse. „Das ist ein Muss, alles andere kann man lernen.“

Für den weiteren Ausbau seiner eigenen Zukunft hat Ralf Stocker sich vor allem ein Vorhaben auf die Fahnen geschrieben: „Noch mehr Kundenpräsenz.“ Um dies zu realisieren will er den Bereich Buchhaltung und Versand an einen – ersten - Mitarbeiter abgeben. Im Jahr 2011, so der Plan, soll dann zu zweit die Region Niederrhein bearbeitet werden.

STARK IN TECHNIK UND VERKAUF: FRANK HÖDT, PARTNER VON SNAP-ON TOOLS IM NORDEN BERLINS

Der Feierabend beginnt für Frank Hödt oft spät. Denn nach der täglichen Tour zu den Werkstätten, die er als Kunden betreut, stehen noch die administrativen Aufgaben an, die Planung und Buchhaltung. Doch der 49-jährige Franchise-Partner von Snap-on Tools ist mehr als zufrieden mit seiner Arbeit. „Die Tätigkeit ist abwechslungsreich und macht mir Spaß – und sie lohnt sich“, sagt der Berliner.

Unterwegs zu den Kunden

Als Partner von Snap-on Tools vertreibt er die Produkte von Snap-on Incorporated, einem aus den USA stammenden Entwickler, Hersteller und Anbieter von Werkzeugen und Werkstattlösungen für professionelle Nutzer. Mit einem eigenen Verkaufsfahrzeug fährt er direkt zu den Kunden, meist freien Werkstätten in seiner Region, und berät und betreut sie vor Ort.

17 Jahre lang war Frank Hödt als Autoverkäufer tätig – und brachte insofern Verkaufserfahrung und ein großes technisches Interesse und einiges Wissen mit. „Und ich hatte auch die Bereitschaft, mich sozusagen auf die Schulbank zu setzen und Neues zu lernen“, erzählt er. Die Selbstständigkeit war für ihn schon immer eine Option. Doch die Idee, ein Autohaus zu übernehmen, die er in den 1990-er Jahren schon einmal verfolgte, scheiterte an den hohen Investitionen.

Vom Autoverkäufer zum Snap-on Tools Partner

Vor gut vier Jahren traf Frank Hödt bei einer Messe in Leipzig auf einen alten Bekannten, der mittlerweile nur mit Werkzeugen von Snap-on Tools arbeitete. Vom Namen her kannte der heutige Partner das Franchise-System und seine Produkte bereits, doch nun sah er darin auch eine eigene Gründungsperspektive. Nach einem Informationsgespräch, dem Sommerfest des Unternehmens und weiteren Gesprächen stand für ihn fest: „Das passt.“ Die Schulung und eine intensive Einarbeitungsphase begannen im Oktober, im Dezember 2009 nahm er schließlich die Arbeit auf.

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Was ihn an den Produkten überzeugt, die er seitdem mit großem Erfolg bestehenden und neuen Kunden anbietet? „Neben der Qualität der Werkzeuge mit umfangreichen Garantieleistungen von bis zu 30 Jahren sind es unsere Diagnosegeräte, Power Tools und Werkzeugschränke, die das Produktportfolio attraktiv machen“, so Frank Hödt. Dazu kommt, dass er als Ansprechpartner jederzeit erreichbar ist und bei Fragen oder Wünschen schnell helfen kann.

Vom Franchise-System gut unterstützt

Auch er selbst fühlt sich durch das Franchise-System gut unterstützt: „Jede Frage wird kompetent beantwortet, dazu gibt es regelmäßige Franchisepartner-Treffen und viel Austausch.“ Doch zugleich – das ist dem Unternehmer wichtig – bestehe kein Zwang zur Teilnahme, das System sei gegenüber den Partnern „recht freizügig“.

Das Fazit des Franchise-Nehmers, der in seinem geschützten Gebiet im Norden Berlins die Snap-on Tools vertreibt: „Wer neugierig, ehrgeizig, ehrlich sowie technisch und verkäuferisch begabt ist und es schätzt, viel unterwegs zu sein, kann mit Snap-on großen Erfolg haben.“ Wer dieses mitbringt, dem würde Frank Hödt eine Franchise-Partnerschaft mit dem System jederzeit weiterempfehlen.

SNAP-ON TOOLS FRANCHISING: ERFOLGREICH SELBSTSTÄNDIG MIT QUALITÄTSPRODUKTEN

Oliver Nahr klingt überzeugend, wenn er nach über fünfzehn Jahren Franchise-Partnerschaft uneingeschränkt sagen kann: "Ich würde diesen Schritt jederzeit wieder tun".

1995 hat der gelernte Schlosser sich für das Franchise-System Snap-on Tools entschieden und aus dem angestellten Arbeitsleben den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Über persönliche Kontakte hatte er das System näher kennengelernt, von den Produkten war er zu diesem Zeitpunkt schon überzeugt.

Weltweit etabliert

Snap-on Tools ist die deutsche Tochtergesellschaft der Snap-on Incorporated, seit 1920 ein führender Entwickler, Hersteller und Anbieter von Werkzeugen und Werkstattlösungen für den professionellen Nutzer. Mit Stammsitz in Kenosha (Wisconsin) und mit rund 14.000 Angestellten arbeitet Snap-on Tools weltweit.

Auch in Deutschland überzeugen die Produkte: Die Qualität der Handwerkzeuge, Power Tools und Diagnosegeräte für den automotiven Bereich, das Werkstattzubehör und die Werkzeugschränke sind für Oliver Nahr das entscheidende Argument für den Erfolg.

Direktvertrieb mit Rundum-Service

Der Franchise-Partner fährt mit seinem Verkaufsfahrzeug direkt zu den Kunden, überwiegend kleinen, freien Werkstätten in seiner Region im Kölner Raum, für die er Gebietsschutz genießt. Der Vorteil des Direktvertriebs liegt im Rundum-Service für die Werkstattbetreiber, die ohne Zeitverlust die Produkte am Arbeitsplatz auswählen und testen können und obendrein im Gespräch professionell beraten werden.

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Kompetente Unterstützung durch die Zentrale


Der persönliche Kontakt in Verbindung mit dem dienstleistungsorientierten Vertrieb und der überzeugenden Produktqualität bringen eine Kundenzufriedenheit mit sich, die sich herumspricht in der Werkstattwelt. Die harte Anfangszeit mit Kaltakquise und Einarbeitung in die kaufmännische Seite der Selbstständigkeit liegt für Oliver Nahr weit zurück. Doch er erinnert sich sehr gut an die kompetente Unterstützung durch die System-Zentrale, von der auch der erfahrene Partner immer wieder profitiert.

tl_files/Erfolgsstories/007631-20101027-105932-01.JPG Teamgeist und der Kontakt mit anderen Partnern bilden einen guten Rahmen für die eigene Arbeit. Snap-on Tools fördert zudem mit breit gestreuten Marketing-Maßnahmen wie etwa Flyern, Messeauftritten, einem umfassenden Internetangebot und Artikeln in Fachzeitschriften die Produktbekanntheit.

Erfolgversprechende Zukunft

Inzwischen hat Oliver Nahrs Ehefrau die administrativen und kaufmännischen Arbeiten übernommen, sodass ihr Mann sich ganz auf den Verkauf und die Kundenbetreuung konzentrieren kann. Eine gelungene Arbeitsteilung: Der heute 39-Jährige blickt zu Recht positiv in eine erfolgversprechende Zukunft als selbstständiger Partner.

MIKE PLASCHNA, SNAP-ON TOOLS BERLIN

Warum haben Sie sich für Snap-on Tools entschieden?

Ich bin seit 1994 Snap-on tools Franchise-Partner. Damals lief das alles noch anders und ich bin sehr unbefangen daran gegangen. Man fühlte sich ein bisschen wie ein Pionier. Ein Freund von mir war im "Westen" bereits Snap-on Tools-Franchisepartner und ich konnte nicht glauben, dass man so hochpreisiges Werkzeug wirklich verkauft bekommt. Aber ich habe schnell begriffen, dass die Snap-on-Qualität einfach so hoch ist, dass der Preis absolut gerechtfertigt ist und die Kunden das auch ganz genau wissen und schätzen. Rückwirkend kann ich jetzt sagen, dass meine Entscheidung, Snap-on-Partner zu werden, damals auf jeden Fall die Richtige war!

Kommen Sie aus der Werkzeugbranche?

Ich war vorher Berufskraftfahrer, aber der Wunsch nach einer Selbständigkeit war groß. Durch die ausführlichen Snap-on-Schulungen habe ich mich dann schnell in der Werkzeugbranche eingelebt.

Wie lief die Existenzgründung in der Anfangsphase? Welche Unterstützung haben Sie von Ihrem Franchise-Geber
erfahren?

Die hauptsächliche Unterstützung war und ist natürlich das Know-how, das in Schulungen vermittelt wurde. Danach war „mein“ Snap-on-Ansprechpartner quasi meine rechte Hand. Er stand mir jederzeit für Fragen zur Verfügung und hat am Anfang viel geholfen. Die gute Beziehung der deutschlandweiten Snap-on-Franchisepartner untereinander, die natürlich auch von der Zentrale gefördert wird, hat ebenfalls großen Rückhalt gegeben. Nach einer Weile verliert man dann die Scheu vor all dem Neuen und kommt immer besser auch alleine zurecht. Aber das Wissen, dass da Leute sind, die helfen, wenn es nötig ist, ist viel wert. Eine Unterstützung der finanziellen Art gab es durch die Möglichkeit, die Snap-on-Produkte als Franchisepartner erst auf Kommission zu kaufen. Das reduziert natürlich gerade zu Anfang die Eigenkapital-Last. Heutzutage ist die Unterstützung während der Gründung noch sehr viel umfangreicher: Im Vorfeld wird eine Gebietsanalyse sowie ein Businessplan erstellt und die Neulinge werden von einem externen Berater detailliert in allen finanziellen und gründungsbezogenen Fragen beraten. Das geht hin bis zur Begleitung beim Bankgespräch!

Was sind für Sie die Vorteile des Franchisings?

Franchising hat irgendwie Familiencharakter. Die anfängliche Unsicherheit nimmt viel schneller ab, wenn man die Unterstützung im Rücken hat. Man kennt sich, trifft sich regelmäßig und hilft aus. Das alles hat man nicht, wenn man sich im Alleingang selbständig macht.

Welche Tipps würden Sie potentiellen Franchise-Nehmern geben?

Ärmel hochkrempeln, Kosten gering halten und einen langen Atem haben. Wenn die Kundschaft sich gut betreut fühlt, bedankt sich das Geschäft. Aber das geht nicht von heute auf morgen. Es dauert länger als früher, bis das Geld fließt, daher muss man ein bisschen Geduld mitbringen. Aber dann lohnt es sich! Wichtig ist auch die Unterstützung innerhalb der Familie. Meine Frau hat mir immer Mut gemacht, wenn es mal nicht so gut lief. Ihr Spruch „Auf jeden schlechten Tag folgt auch wieder ein guter“ hat sich immer bewahrheitet!

Sind Sie mit Snap-on Tools und sich zufrieden?

Snap-on Tools ist ein gutes System. Das Management ist offen und macht die Ohren auf, wenn ich etwas zu sagen haben. Ich bin froh, dass ich mich damals dafür entschieden habe. Auch da die Wirtschaftskrise mich in den letzten Jahren überhaupt nicht berührt hat. Die Kundschaft steht zu mir und ist dankbar für die gute Qualität der Produkte. Sie wissen, dass darauf Verlass ist.

Hier können Sie die Erfolgsstory als PDF herunterladen.